Stephan Benger

 

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Unsere Keyboards

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Korg Microkorg

Kompakter, leistungsstarker analoger modeling Synthesizer mit Vocoder. 

Der legendäre microKORG!

Der microKROG ist der Synthesizer der Kompaktklasse und bringt dabei das ganze Vergnügen der Synthese mit! Hinter seinen kleinen Hülle lauert ein erstaunlich kraftvoller Synthesizer. Es macht unglaublich Freude den microKORG zu spielen und er liefert eine Fülle an Sounds und Funktionen, die sowohl Einsteiger als auch Profis mehr als nur zufrieden stellen. Willkommen in einer Welt von unbegrenzter Kreativität!

 

 

Yamaha PSR 9000 (Version3)

Yamaha PSR-9000, das Flagschiff der PSR-Serie.
Yamaha PSR-9000, das Flagschiff der PSR-Serie.

Die Yamaha PSR-Serie ist eine Serie von Entertain-Keyboards der Firma Yamaha Corporation, die in verschiedenen Modellen von Einsteigermodellen bis hin zu professionellen Versionen angeboten werden. 

 

Das PSR-9000 überzeugt durch seine hervorragenden klanglichen Eigenschaften. Die Sounds gehören zur absoluten Topklasse und auch die Begleitautomatik gehört mit zum besten, was ich bisher gehört habe. Für die professionellen Klangeigenschaften ist natürlich auch die ausgefeilte Effektsektion yamaha psr9000verantwortlich. Kleine Nettigkeiten wie das Vorhandensein einer To Host-Schnittstelle, die Anschlussmöglichkeit einer Computer Tastatur, der Sampling Speicher mit bis zu 65 MB, die eingebaute SCSI-Schnittstelle, die Erweiterbarkeit durch eine Festplatte (die leider teuer bezahlt werden muss), der Harmonizer in Verbindung mit den Mikrofoneingängen runden das Bild weiter positiv ab.

 

Ich möchte mir einen kurzen Vergleich zum Konkurrenten Technics KN-6000 nicht verkneifen. Klanglich gefällt mir persönlich das PSR-9000 besser. Es klingt einfach direkter und transparenter als das KN-6000 und hebt sich meiner Meinung nach in diesem Bereich deutlicher vom Vorgänger aus dem eigenen Hause ab.

 

Zu guter Letzt sei natürlich der so beliebte Vocal-Harmony-Effekt erwähnt. Bei diesem handelt es sich um den Effekt, der von den meisten als Vocalist-Effekt bezeichnet wird. Hier finden wir 49 Effekt-Presets und 10 User-Speicher, die das Mikrofon mit allen Arten von Mehrstimmigkeit zu versehen. Ein an das PSR-9000 angeschlossenes Mikrofon kann also kräftig aufgepäppelt werden. Zunächst durch Mehrstimmigkeit mit dem Vocal-Harmony-Effekt, weiter mit einem der DSP-Effekte durch z.B. kräftig Hall und zu guter Letzt gibt es noch einen 3-Band EQ und sogar ein Noise-Gate.

 

Korg Trinity plus V3

Synthesizer & Workstation mit 16 Spur Sequenzer: Korg Trinity V3 plus (Touch-Screen-Display, incl. 6-stimmigem Korg Prophecy, 4 statt nur 2 Soundbänken, HDR-TRI Board mit SCSI, DI-TRI ADAT Board & Wordclock, Digitalausgang, HD-Anschluss).

Korg Trinity Touch-Screen-Display

 

 

Das beste Beispiel für eine Erweiterung um ein Feature, von dem man bisher noch nicht einmal zu träumen gewagt hat, ist die neue MOSS-TRI-Option, durch die es möglich wird, die grundlegende Physical Modelling-Struktur des Z1 parallel zur TRINITY-eigenen PCM-Synthese zu betreiben. MOSS-TRI ist in die neueste Entwicklung der TRINITY-Serie, V3 (standardmäßig mit 61 Tasten, als Pro-Variante mit 76 Tasten und als Pro X-Variante mit 88 Tasten), bereits integriert, ist jedoch auch für jedes andere TRINITY-Modell optional erhältlich. Dies veranschaulicht gleichzeitig einen weiteren Vorteil: Jede TRINITY-Version kann immer wieder um die neuesten Features erweitert werden.

 

Bei der aktuellsten Erweiterung der TRINITY-Serie machte KORG sich die Kombination aus zwei Technologien zunutze, die sich gegenseitig ergänzen und bisher unabhängig voneinander entwickelt wurden. Zu den herausragenden klanglichen Eigenschaften der 48kHz-PCM-Synthese der TRINITY-Serie kommt hochentwickeltes Physical Modelling - ein Verfahren, das dem revolutionären Z1-Synthesizer zugrunde liegt. Die MOSS-Technologie (Multi Oscillator Synthesis System) basiert auf der OASYS-Entwicklungsplattform, wurde für den Prophecy weiterentwickelt und den Z1 noch flexibler gestaltet. Sie bietet ins­besondere für Solo-, Lead- & Baß-Sounds Echtzeit-Kontrolle über Timbre und Ausdruck, was mit Sample-basierter Synthese schlichtweg nicht zu verwirklichen ist.

 

Während andere Hersteller noch um das Implementieren recht unflexibler Mono-Modelle in ihre Workstations bemüht sind, bietet KORG bereits die polyphone Variante (als Ergänzung zur ohnehin polyphonen Architektur des TRINITY), bei der frei zwischen elektronischen Modellen wie analoger Synthese, E-Piano und Orgel sowie akustischen Instrumentengruppen wie Blechbläsern, Holzbläsern, gezupften und gestrichenen Saiteninstrumenten gewechselt werden kann.

 

Der eigentliche Vorteil von polyphonem Physical Modelling, wie es im TRINITY V3 implementiert ist, wird im Combi- bzw. Sequenzer-Modus deutlich, wenn die Ausdrucksstärke und komplexen timbralen Modulationen dieser Technologie die exzellen­ten klanglichen Eigenschaften der ACCESS-Klangerzeugung noch erweitern und das Resultat anschließend mit 24 Bit/48kHz-DSP-Effekten bearbeitet werden kann. Kein anderes derzeit erhältliches Instrument bietet eine derart eindrucksvolle Kombination polyphoner Technologien.

 

Yamaha CS1x

Synthesizer Yamaha CS1x. Der blaue CS1X wurde 1996 extra für den Techno- und Groove-Musikmarkt gebaut. Er besitzt u.A. Echtzeit-Steuerfunktion (6 Drehknöpfe, Pitch- und Modulationsrad).

  • 930 Stimmen (voices)
  • 4,5 MByte Sample-ROM
  • 32 Stimmen Polyphonie
  • 30 Typen Arpeggiator
  • 11 Chorus- und Halleffektalgorithmen
  • 43 Variationeffektalgorithmen
  • Echtzeit-Steuerfunktion (6 Drehknöpfe, Pitch- und Modulationsrad)

Dem Nutzer stehen 128 Preset Performances und 128 User Performances zur Verfügung.

 

 

 Yamaha PSR 290 

Wer mit dem Keyboardspiel beginnen möchte, findet mit diesen Keyboards einen guten und preiswerten Einstieg. Die Instrumente aus dem Baujahr 2003 sind in ihrer Preisklasse heute noch eine echte Alternative zum Kauf eines neuen Keyboards, denn der Grundklang ist annehmbar und das moderne Design in schickem Silbergrau wirkt nicht mehr so billig wie bei manchen Vorgängermodellen .

Roland D5 Synthesizer
Roland D5 Synthesizer

Roland D5

Roland D5 Synthesizer
Roland D5 Synthesizer

Der D-5 ist ein 9-fach multitimbraler, 32 stimmiger Digital-Synthesizer mit 61 anschlagdynamischen Synthesizer-Tasten, Arpeggiator und MIDI. 8 tonal spielbare Parts und ein Rhythm-Part bedienen sich der LA-Synthese, einer Zusammenschaltung von jeweils 2 Tones über eine von 13 Struktueren. Ein Tone setzt sich entweder aus einem PCM-Oszillator (ROM-Samples) mit nachgeschaltetem Amp oder aus einem einfachen Oszillator (Dreieck/Rechteck/...) mit dynamischem Filter und Amp zusammen. Die Samples sind etwas kürzer gehalten, als beim D-50. Die Klangerzeugung ist die gleiche wie bei D-10, D-20 und D-110. Zur Programmierung kann ein PG-10 Programmer angeschlossen werden. Zum D-10 unterscheidet er sich auch durch eine etwas minderwertigere Tastatur, anderer Bedienoberfläche, externem Netzteil und den zusätzlichen Arpeggiator.

Roland D5
Roland D5